Joachim Zelter

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In Freiburg im Breisgau geboren.

Von 1990 bis 1997 Dozent für englische und deutsche Literatur an den Universitäten Tübingen und Yale.

Seit 1997 freier Schriftsteller. Autor von Romanen, Theaterstücken und Hörspielen. Mitglied im Verband deutscher Schriftsteller (VS) sowie im PEN-Zentrum Deutschland.

Prosawerke und Romane, u.a. Die Würde des Lügens (2000), Schule der Arbeitslosen (2006) und Der Ministerpräsident (2010), der für den Deutschen Buchpreis nominiert wurde. Zuletzt erschienen die beiden Romane Im Feld (2018) sowie Imperia (2020).

Seine Romane wurden in mehrere Sprachen übersetzt und vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Thaddäus-Troll-Preis (2000), der Fördergabe der Internationalen Bodenseekonferenz (2000), dem „Bahnwärter Stipendiumder Stadt Esslingen a.N. (2003), dem Stipendium der Kunststiftung Baden-Württemberg (2003), dem Jahresstipendium des Landes Baden-Württemberg (2005), dem Gisela-Scherer-Stipendium der Stadt Hausach (2017), dem Preis der LiteraTour Nord (2019) sowie mit einem Stipendium des Herrenhauses Edenkoben (2020). Der Ministerpräsident wurde 2010 für den Deutschen Buchpreis nominiert. Das Gesicht und Schule der Arbeitslosen waren auf der SWR-Bestenliste.

 

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